Apolda war über lange Zeit ein Zentrum des deutschen Glockengusses, wo klingende Schwergewichte für Kirchen und Türme in ganz Europa entstanden. Heute bewahrt das Glockenmuseum Erinnerungen an Werkzeuge, Modelle, Läutehämmer und an Geschichten, in denen Gießer mit Rußhänden und funkelnden Augen von missglückten Nächten und triumphalen Gussmomenten berichten. Zwischen Vitrinen spürt man, dass jeder Auftrag mehr als Metall war: Aufträge erzählten von Festen, Heiraten, Trauer und Neubeginn. Besucher hören Spuren vergangener Stadtklänge weiterleben.
Apolda war über lange Zeit ein Zentrum des deutschen Glockengusses, wo klingende Schwergewichte für Kirchen und Türme in ganz Europa entstanden. Heute bewahrt das Glockenmuseum Erinnerungen an Werkzeuge, Modelle, Läutehämmer und an Geschichten, in denen Gießer mit Rußhänden und funkelnden Augen von missglückten Nächten und triumphalen Gussmomenten berichten. Zwischen Vitrinen spürt man, dass jeder Auftrag mehr als Metall war: Aufträge erzählten von Festen, Heiraten, Trauer und Neubeginn. Besucher hören Spuren vergangener Stadtklänge weiterleben.
Apolda war über lange Zeit ein Zentrum des deutschen Glockengusses, wo klingende Schwergewichte für Kirchen und Türme in ganz Europa entstanden. Heute bewahrt das Glockenmuseum Erinnerungen an Werkzeuge, Modelle, Läutehämmer und an Geschichten, in denen Gießer mit Rußhänden und funkelnden Augen von missglückten Nächten und triumphalen Gussmomenten berichten. Zwischen Vitrinen spürt man, dass jeder Auftrag mehr als Metall war: Aufträge erzählten von Festen, Heiraten, Trauer und Neubeginn. Besucher hören Spuren vergangener Stadtklänge weiterleben.
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